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 Mirvon Andrethi 
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Wohnort: Im Keller. Daher Dark Lord (siehe SIG)
Geschlecht: männlich
Charakter: Mirvon - Magier
Chaoschar: Nevs - Volltrottel
Beitrag Mirvon Andrethi
Name: Mirvon

Nachname: Andrethi

Rasse: Dunkelelf

Größe: 1.80

Alter: 72

Aussehen: dunkelblaue Augen, schwarze Haare, nach hinten gebunden, strenges Gesicht

Charakter: Mirvon ist ein sehr ehrgeiziger Mensch, dem es nicht gefällt, wenn man sich in seine Arbeit einmischt. Es erfreut ihn immer, wenn jemand etwas lernen will, denn er hat viel vorzuzeigen. Wegen seiner strengen Miene schätzen ihn die Menschen sehr schnell falsch ein, und bezeichnen ihn, oberflächlich wie sie sind, als typischen stolzen Sturkopf. Doch kommen sie mit ihm erst ins Gespräch, ändert sich ihre Einstellung ihm gegenüber häufig. Im Vergleich zu seinen Artgenossen versteht er sich auch mit Elfen sehr gut. Er legt es nicht gerne auf Kämpfe an, doch wenn es dazu kommt, versucht er es kurz und schmerzlos hinter sich zu bringen. Er hat schon seit langem seinen Stolz überwunden und versucht zu helfen, wo er kann. Er ist großzügig und gibt anderen gerne von seinen Errungenschaften etwas ab. Manchmal auch ohne einen kleinen Obolus.

Stärken: - Versteht sich auf Defensive Magie
- Er beherrscht die Fähigkeit Gegenstände zu verzaubern
- Besitzt gute Reflexe
- Übt sich in Alchemie

Schwächen: - Wird oft wegen seiner Hilfsbereitschaft ausgenutzt
- Kann weder Waffen verwenden, noch Rüstungen tragen
- Schaltet bei hohem Stressfaktor ab und wird ohnmächtig
- Ist im Offensiven Nah- sowie Fernkampf Hilflos



Geschichte: Mirvon wurde inmitten von Kriegszeiten geboren. Während sein Vater noch weitere 5 Jahre nach der Geburt auf dem Feld kämpfte, war seine Mutter durch die bemitleidenswerten Umstände sehr überfordert. Zudem war es in der Zeit mehr als gefährlich das Haus zu verlassen. Denn während die Fürsten des Landes gegen die Rebellen kämpften, begannen die Rebellen Assassine in das ganze Land zu schicken, die die fürstlichen Dunkelelfen hinterrücks ermorden sollten. In der Nacht nach Mirvons Geburt brannten Assassinen das Haus der Andrethis nieder. Mirvons Mutter starb in den Flammen, doch Mirvon selbst wurde von den Rebellen schnell genug aus den Flammen geholt und mitgenommen, um als Schlächter ausgebildet zu werden. Mirvon war jedoch 5 Jahre später wieder frei, nachdem die Fürsten die Rebellen vernichtet und die Kinder zurück in die Städte brachten. Dort mussten sie ihm sein barbarisches Verhalten abgewöhnen. Seine Lehrer züchtigten ihn jedoch so sehr, dass er, dadurch dass er nun solch heftige Schmerzen am eigenen Leib ertrug, beschloss, niemals Gewalt anzuwenden, es sei denn es wäre dringend nötig. So wurde er in seinem 12. Lebensjahr in die Magiergilde eingewiesen, wo er die Lehrer und auch den Magiermeister mit seinen sehr großen Fortschritten, die er in einer vergleichsweise kurzen Zeit machte, erstaunte. Bevor die Gildenmeister ihn mit 20 Jahren der Welt offenbarten, erzählten sie ihm von fernen Verwandten, die den Bürgerkrieg überlebt haben sollten. Sie sagten ihm auch, dass sie einen Boten zu den Verwandten geschickt haben, die sie informiert haben sollen, dass Mirvon bald dort eintrifft. So musste er einen weiten Weg einschlagen und reiste Wochen zu seinen Verwandten. Als er jedoch fast in der großen Stadt angekommen war, wurde er in einer Nacht von Banditen überfallen. Da einer von ihnen bei dem Raubzug etwas ungeschickt war, und Mirvon sein Gesicht sehen konnte, nahmen ihn die Banditen gleich mit. Nach weiteren zwei Wochen lieferten die Banditen Mirvon einem Sklavenhändler aus. Bald hatte dieser einen guten Käufer gefunden, dem er Mirvon verkaufen konnte. Es war ein stolzer Herr aus den Nordlanden, der Mirvon in seinem Hause fünf Jahre lang würdelos behandelte. Bis sein Herr eines Tages hohen Besuch empfangen hatte: Ein Alchemist traf in das Haus seines Herrn ein und brachte ihm mehrere Flaschen Unsichtbarkeitstränke. Als Mirvon das Gespräch zwischen seinem Herrn und dem Alchemisten hörte, welche Pläne sein Herr mit diesen Tränken hatte, nämlich in jeder Nacht eines dieser zu nehmen und in fremde Häuser einzubrechen, nahm er eine der Flaschen, die er in den Keller seines Herrn bringen sollte, trank sie und floh aus dem Haus. Doch sein Fluchtversuch blieb nicht unbemerkt. Der Nord ließ seine Leibwächter nach ihm suchen, doch erfolglos, denn sie konnten ihn nicht sehen. Mirvon brach nach Tagelangem herumstreunen zusammen. Als er aufwachte fand er sich in einem Bett wieder. Eine Frau trat ein, stellte sich als seine Tante vor und erklärte ihm, wie sie ihn fanden. Er lebte sehr lange dort, bis er aufbrach, um wieder in der Magiergilde einzukehren und dort ein Amt auszuüben. Dort stieg er bis zu seinem 70. Lebensjahr zum Hochmagier heran. Dann verließ er die Gilde erneut, um wieder aufzubrechen und endlich ein eigenes Leben zu führen.


Geht OK

- Borsti


11. Aug 2010, 21:07
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